Förderung

Fördermittel und Antragsbedingungen

Gefördert werden Projekte und Initiativen, die den oben beschriebenen Zielen entsprechen. Der Förderzeitraum beträgt maximal fünf Jahren. Die Förderhöhe ist variabel und kann im Einzelfall bis zu 75% der Gesamtkosten betragen.
Antragsberechtigt sind Kirchengemeinden, Kirchenkreise sowie landeskirchliche Einrichtungen.

Einzelpersonen oder gemeindliche Gruppen sind nicht antragsberechtigt. Über Ausnahmen entscheidet der Vergabeausschuss.
Die Anträge sind mit einem vorgegebenen Antragsformular zu stellen.

Mit dem Antrag ist ein Finanzierungsplan für das jeweilige Projekt vorzulegen, in dem auch eventuell vorgesehene Drittmittel ausgewiesen sind.
 

Vergabe der Fördermittel

Über die Anträge entscheidet ein Vergabeausschuss, dem angehören:

  • der Landesbischof oder ein Mitglied des Bischofsrates als ständiger Vertreter bzw. ständige Vertreterin des Landesbischofs
  • drei Mitglieder der Landessynode
  • zwei Vertreterinnen bzw. Vertreter des Landeskirchenamtes
  • bis zu zwei weitere sachkundige Personen, darunter eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter des Zentrums für Mission in der Region der EKD.

 

Ausgeschlossen ist die Förderung von Projekten, die bislang durch andere – und ggf. auslaufende – Förderungen der Landeskirche finanziert wurden (z. B. Innovationsfonds, Programme für Kulturkirchen, Jugendbildungsmaßnahmen, Kollekten).

Ebenfalls ausgeschlossen ist die Förderung von Projekten, Stellen u.a., die aufgrund von Haushaltsbeschlüssen in Gemeinden, Kirchenkreisen oder der Landeskirche nicht mehr gefördert werden sollen. 

 

Antragsfrist

Für 2017 und 2018 enden die Antragsfristen jeweils zum 1. Februar, 2. Juni und 1. Oktober.